Fitness Gesundheit
Fitnesstraining ist nicht nur geeignet die Traumfigur zu erreichen, es trägt auch viel zur Gesunderhaltung des Körpers bei. Egal ob Training im Studio, daheim oder Outdoor Sport, die Muskeln und Ausdauer werden durch regelmäßiges Training gestärkt. Die meisten Frauen gehen in ein Studio um schlanker und straffer zu werden, bemerken aber mit der Zeit die positiven, gesundheitlichen Vorteile.
Regelmäßiger Ausdauersport trainiert das Herz/Kreislaufsystem der Stoffwechsel wird verbessert, das Immunsystem gestärkt und Stress abgebaut. Bei regelmäßigem moderaten Ausdauertraining wird zum Beispiel erhöhter Blutdruck gesenkt. Die Läufer sagen: Mit Laufen bleibt man 20 Jahre lang 40.
Gerade Muskeltraining beugt vielen Erkrankungen des Halteapparates vor. Ab dem 40. Lebensjahr wird ohne Muskeltraining deutlich Muskulatur abgebaut, meist machen sich Beschwerden im Rücken erstmals bemerkbar. Eine gute Vorbeugung von Osteoporose ist Muskeln kräftigen.
Frauen leiden unter den Wechseljahren. Beschwerden machen sich bemerkbar. Doch gerade bei Sportlerinnen kommen besser durch die Wechseljahre. Sie leiden weniger unter Hitzewallungen, Stimmungsschwankungen, Ängste und Schlafstörungen. Sport hilft während der Wechseljahre auch der gefürchteten Gewichtszunahme vorzubeugen. Mittlerweile gibt es die Vermutung, dass Sport dem Brustkrebsrisiko vorbeugt.
Mit Sport kann man in jedem Alter beginnen. Es gibt mittlerweile Studien in Altersheimen mit Menschen über 70. Da werden leichte Kräftigungsübungen durchgeführt und auch bei Menschen diesen Alters steigt die Körperkraft und das Wohlbefinden. Keiner kann sagen ich bin zu alt.
Natürlich gibt es auch Sportverletzungen. Bei übermäßigem Training oder auch Sportunfällen kann man sich verletzen. Doch das Risiko einer Verletzung kann man in Anbetracht der gesundheitlichen Vorteile in Kauf nehmen. Fitness- und Ausdauertraining gehören nicht zu den Risikosportarten. Gute Therapiemöglichkeiten lassen einen schnell genesen. Die Physiotherapie hat einen festen Platz bei Hobby- und Leistungssportlern. |


