Fitness in den USA
In den 1960er Jahren schwappte die große Fitnessbewegung aus den USA auch nach Deutschland. Ein riesiger „Fitness-Boom“ setzte hier endgültig in den 1980er Jahren ein. Ein wichtiges Indiz dafür war unter anderem die Eröffnung von zahlreichen Fitness-Studios und ein ganz neues Bewusstsein für die Gestaltung des eigenen Körpers. Doch Fitness ist auch außerhalb solcher Studios möglich. Schließlich kann jede gesunde sportliche Aktivität auch als Fitness bezeichnet werden – vom Joggen, über das Walking und die verschiedenen Ballsportarten bis hin zum herkömmlichen Treppen laufen. Immer wieder entwickeln sich auch neue Trends, die entweder eine noch größere Fitness in noch kürzerer Zeit versprechen, oder noch mehr Muskelgruppen mit einer einzigen bestimmten Bewegung ansprechen.
Muscle Beach in Los Angeles
Noch heute werden zahlreiche solcher Fitness-Trends in den USA geboren. So ist zum Beispiel der sogenannte „Muscle Beach“, ein weltberühmtes riesiges Fitness-Studio unter freiem Himmel, welcher mittlerweile schon zu den Sehenswürdigkeiten in L.A. zählt, bei „Venice Beach“ in Los Angeles noch heute ein großer Anziehungspunkt für zahlreiche Profisportler aber auch für Hobbysportler. Hier finden immer wieder zahlreiche Wettbewerbe im Kraftsport statt. Außerdem befinden sich im unmittelbaren Umfeld von Venice Beach noch weitere unzählige Fitness- und Bodybuilding-Studios. Außerdem wird Venice Beach täglich von zahlreichen Beachvolleyballern, Wind- oder Kitesurfern genutzt.
Einer der neuesten Fitness-Trends aus den USA ist das „Express-Workout“. Mit nur 20 Minuten langen Trainingseinheiten an den verschiedensten Geräten sind schon nach kurzer Zeit deutlich Kraft-Zuwächse zu erkennen. Weniger kraftraubende aber äußerst beliebte Trends sind dagegen Pilates und Yoga, die in den vergangenen Jahren auch in Deutschland schon fast zu echten Klassikern im Fitnessbereich geworden sind.
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