Tipps zur Nutzung einer Kraftstation vom Personal Trainer

Dienstag, den 28. Oktober 2008

 Die Kraftstation ist ein multifunktionales Fitnessstudio in Miniaturausgabe für das Training in den eigenen vier Wänden. Das Training bestimmter Muskelpartien lässt sich an diesen Geräten ganz gezielt ausführen. Die passenden Übungen lassen sich immer nach dem Trainingsziel auswählen, egal ob Sie die Rücken-, die Bein oder die Schultermuskulatur trainieren möchten. Durch die weitgehende Führung der Übungen besteht kaum die Gefahr einer fehlerhaften Ausführung, sodass gerade aus diesem Grund Kraftstationen auch für Anfänger und Einsteiger geeignet sind.

Erfahrene Sportler mit höheren Ansprüchen nutzen dann Geräte, die noch über zusätzliche Trainingsstationen wie eine Beinpresse, einen Rückentrainer oder eine Ruderstation verfügen.

Je mehr Möglichkeiten des Trainings sich bieten, desto fassettenreicher wird das Training als solches und macht dann auch immer wieder Spaß.

 

 Das Vorteilhafte an der Kraftstation

·        Trainierte Muskeln und ein muskulöser Körper sehen gut aus und durchtrainierte Muskeln
sind auch für die Stabilität der Gelenke wichtig und sie beugen Schäden an der
Körperhaltung vor.

·        Mit gezieltem Krafttraining lässt sich der Körper formen, gerade Bodybuilder nutzen
deshalb die Kraftstation.

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Regelmäßiges Training trägt zur Erhöhung der Fitness und Körperkraft bei und auch die
gesundheitlichen Aspekte, wie zum Beispiel die der Prävention von Osteoporose haben eine Bedeutung.

 

 Die Nachteile der Kraftstation 

·        Kraftstationen brauchen viel Platz, zusätzlich zu den angegeben Maßen zum Aufstellen
muss noch etwa ein Meter Abstand zur Wand einkalkuliert werden.

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An diesen Geräten kann nur Krafttraining ausgeführt werden, Konditionstraining ist
nicht möglich.

 

 Qualitätskriterien beim Kauf

 ·        Das Gerät sollte in der Mindestausstattung über einen Oberen Seilzug, einen Latissimus-Zugturm, über Beincurl und Butterfly verfügen.

·        Die Dosierung der Gewichte sollte in kleinen Einheiten möglich sein.

·        Zur idealen Bewegungsausführung ist es wichtig, dass der Sitz höhenverstellbar ist.

·        Stahlseile mit einer Vinylummantelung sind besser als Nylonseile.

·        Das Seilzugsystem muss reibungsarm sein.

·        Kompakte Geräte sind gut zu verstauen, wenn sie nicht genutzt werden. 

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Madonna ist 50 und fit wie nie

Freitag, den 3. Oktober 2008

Seit über 20 Jahren ist Madonna im Musikgeschäft erfolgreich und heute genauso fit bei ihren Bühnenauftritten wie zu Beginn ihrer Karriere. Schlank, ohne auch nur eine überflüssige Rolle, durchtrainiert bis in die Fingerspitzen steht sie auf der Bühne und man könnte fast vergessen, dass sie schon 50 Jahre alt ist. Jede Frau möchte wissen, wie sie ihre Figur all die Jahre gehalten hat.

Das Geheimnis ist Training. Neben des anstrengenden Tanztrainings für ihre Bühnenshows und Fernsehauftritte treibt sie jeden Tag zwei Stunden Sport. Joggen und Krafttraining gehört schon seit langem zu ihrem Trainingsprogramm, dazu kommen Yoga und Pilates.

Sie achtet zusätzlich sehr auf ihre Ernährung und verzichtet möglichst auf Zucker und Fett, wenig Fleisch und dafür isst sie lieber Fisch, Gemüse und Salat. Algen und Soja ergänzen die Ernährung.

Nicht von ihr bestätigt, aber Gerüchten zu Folge soll sie zur Faltenbekämpfung Botox spritzen lassen. Um die Haut glatt zu halten, versucht sie die Sonne zu meiden.

Ein solch umfangreiches Fittnessprogramm ist für eine normale Frau nicht zu bewältigen. Jeden Tag zu den anderen Verpflichtungen noch zwei Stunden Sport kostet eine Menge Energie. Madonna macht dieses Training sie über zwanzig Jahren und ihr Körper hat sich daran gewöhnt. Wer erst später damit anfängt, sollte mit kleinen Einheiten anfangen, alle zwei Tage reicht aus. Auch damit kann man gute Erfolge erreichen.